Freitag, 5. Juli 2013

IMT 2012 -2013 ENDE

Jetzt sind alle wieder aufgeräumt. Jeder ist dort, wo er herkommt. Kate in Lettland, Genrikh in Russland und Deborah in Deutschland.
Chemnitz muss jetzt 2 Monate ohne IMT auskommen und auch dieser Blog geht in die Sommerpause!
Schönen Urlaub!

Mittwoch, 26. Juni 2013

Packen



Schränke leer -
Böden, Boxen, Taschen, Kisten voll.


So sieht es momentan beim IMT aus.
Alle packen, misten aus, verbrauchen Reste.
Unterm Strich bedeutet das: großes Chaos.


Montag, 24. Juni 2013

Das letzte Mal....

Oooo....
alles neigt sich dem Ende zu!
Hinter uns liegt eine abenteurliche Abschiedswoche:
Dienstag: Letztes Mal Bethanien-Hauskreis mit Grillen und Chillen
Mittwoch: Letztes Mal CheckPoint mit Wasserschlacht
Donnerstag bis Samstag: Abschluss- und Auswertungszeit mit unseren Chefs:
                 Abenteuer APPLE, Abenteuer Kanufahren, Abenteuer Campen
Sonntag: Letztes Mal Gottesdienst in der Erlöserkirche
Sonntag: Verabschiedung Jugend mit Wasserskifahren in Rossau.


Dienstag, 18. Juni 2013

SOMMER

Die letzten Monate ist so megaviel passiert, da hab ich doch glatt das bloggen vergessen!
Hier ein paar Erlebnisse:
  • nach Ostern waren wir auf dem EmK-Kongress in Reutlingen und haben dort das Kinderprogramm für über 70 Kids organisiert und durchgeführt. Das war eine Herausforderung, da wir erst 2 Wochen vorher davon erfuhren und erstmal keine weiteren Mitarbeiter hatten. Aber es hat großen Spaß gemacht: Kirchlich sozialisierte Kinder sind einfach lieb und brav ;-)
  • Reifenwechseln! Alles halbe Jahr müssen wir wieder ran. Mittlerweile als eingesprieltes Team zogen wir den Autos ihre Sommerkleidung über und putzten sie blitzeblank. Allerdings mussten wir den Hof erstmal von SCHNEE befreien!!!
  • Jugendgottesdienst: Wir haben alle Gemeinden auf dem Bezirk einmal ordentlich durchgerüttelt in unserem jugendlichen Familiengottesdiensten am 14. und 21. April.
  • Sportmeeting in Chemnitz. Wir haben viele Leute getroffen und sind sogar unter die
    Top 10 gekommen. Yeah, IMT!
  • Montagabends in Chemnitz: Happy Hour im legendären ALEX. Wer bleibt da noch zu Hause???
  • ByeBye Ester: Im CheckPoint mussten wir unsere treue Mitarbeiterin verabschieden. Danke, für all deine Ideen, Tipps, Verbesserungsvorschläge und Unterstützung, Ester!
  • Unsere Das-letzte-Mal-XXX-Zeit begann am 26. April. Genrikhbei der Wochenschlussandacht in Bethanien: Wir möchten sagen, das wir letzte Mal hier und tschüss.
  • 14. Mai: Hristian verlässt das Team. Ab jetzt ist das IMT nur noch zu dritt.Hristian bekommt in Flöha die Möglichkeit, Aufgaben zu übernehmen, die ihm besser liegen.
  • BUJU Yeah! Auf nach Volkenroda!!! Soooo eine gute Zeit. BUJU.. BUJU..BUJU..
  • ...und dann fliegt Kate. Raus aus dem IMT rein nach Marokko. Zwei Wochen stemmen Genrikh und Deborah die Arbeit und schauen sich auf facebook Urlaubsbilder mit Pool an.
  • Im CheckPoint läuft es megagut. Wir verbringen gute Zeit mit den Kindern und die Arbeit steht auf einer guten Vertrauensbasis. Aber der Abschied ist schon in Blickweite...
  • 8. Juni Konferenz in Cranzahl: Ab ins Erzgebirge. Werden wir schwimmen müssen? Sachsen ist vielerorts aufgrund anhaltender Regenfälle überflutet. Das Wochenende ist superschön, aber am Ende waren wir dann doch noch nass.
  • 10. Juni: PACKEN aaahhhh Katja kommt zum Wohnungscheck und da müssen alle Wände frei sein. Schrecklich! Ich will nur noch mit Sonnenbrille durch die Wohnung laufen, da mich die Wände so blenden.

Samstag, 13. April 2013

FRÜHLING

Frühling liegt in der Luft! Letzte Woche ist die Schneedecke gerissen, gestern blühten die Krokosse auf. Sonnenbrille auf die Nase und Winterjacken im Schrank. Eine allgemeine Entspannung und Fröhlichkeit macht sich breit. Wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen, ist es nicht mehr ganz so finster und das unvermeidbare aufeinander warten ist nun auch wieder besser zu ertragen.

Freitag, 29. März 2013




Eine gut gekleidete junge Dame in hübschen braunen Stifeletten mit Pfennigabsatz und großer Designertasche betritt das Deutsche Bank Gebäude. Ein altes, majestätisches Haus. Sie läuft aufrecht, schaut sich um und sagt: "Ich liebe Banken. Dieses Flair - da fühlt man sich einfach gut". Sie steuert direkt auf den Schalter zu.

Zur gleichen Zeit betritt ein gut gebauter Mann dieselbe Filiale. Er trägt eine dicke schwarze Daunenjacke, graue Haare und spricht mit hartem, russischen Akzent. Er folgt der Dame als sei er ihr persönlicher Bodyguard. Er schaut sich um und macht es sich in der Lobby bequem.

Die junge Dame, welche sich mehr durch Laute denn mithilfe der deutschen Sprache ausdrückt wird durch eine junge Frau begleitet, deren kreative Lebenseinstellung schon im Auftreten zum Ausdruck kommt. Sie ist groß, selbstbewusst und fröhlich. Gemeinsam stellen sie sich an. Die lettische Dame ärgert sich über die langen Wartezeiten, schreitet zum Schalter und erklärt der Bankangestellten ihr Anliegen. Sogleich wird sie an einen Bankier verwieser, der sich in einem kleinen Besprechungszimmer um sie kümmert. Hände werden geschüttelt und Namen ausgetauscht.


Noch bevor die Lettin ihren Wunsch äußert, geht die Tür auf und der Russe steht im Raum. Er möchte mithören, sagt er. Der Bankier schaut verdutzt und fährt fort. Nachdem er seinen Vortrag beendet hat, schauen alle die Deutsche an. "HÄ?"
Der ganze Zirkus beginnt von neuem. Bankier. Deutsch-Deutsch-Dolmetschen. Hä? Runde um Runde bis alle ganz genau wissen, welche Unterlagen zur Kontoeröffnung benötigt werden.
Der Petersburger Freund will schon fast unterschreiben, da geht die Tür ein weiteres Mal auf. Bob Marleys Freund hat den Weg gefunden und hätte auch gern einen Sitzplatz. Es ist eng. Alle rutschen zusammen. Und nocheinmal: Kontoeröffnung. Unterlagen. Bankier. Fragezeichen. Dolmetschen. Lachen. Hä?

Das ist schon voll langweillig. Der Bulgarier hat's erkannt un weiß sich zu helfen. Er nutzt die Zeit, um sich eine Zigarette zu drehen, ganz ruhig unterm Tisch, damit es nicht so unhöflich ist. Der Bankangestellte glotzt Autos: WER SIND DIESE VIER MENSCHEN??? "Du fängst aber jetzt nicht an hier zu rauchen, oder?" - "Natürlich nicht, ich mach die nur für später schon mal - (vernichtende Blicke der Girls) - ist das verboten in Deutschland?" - "Ich weiß nicht, ob das was sie da reinmachen in Deutschland verboten ist" - Weiter, für ein Konto brauchen Sie....


Montag, 25. März 2013

Größte Herausforderung



Was ist die wohl größte Herausforderung, wenn man ein junges internationales Team zusammen arbeiten und wohnen lässt?
In der Theorie kann man darüber ausgedehnt diskutieren: Verständigung, Zeitmanagement, Arbeitspensum, Gewohnheiten, Kultur, Missverständnisse, Nahrungsvorzüge und so manches mehr.
In der Praxis braucht man nicht lange zu überlegen. Bereits im September war uns klar, dass unsere größte Herausforderung darin besteht unsere Küche der utopischen Fotographie dort unten anzunähern.
















Hin und wieder gelingt es sogar!!!