Montag, 25. März 2013

Größte Herausforderung



Was ist die wohl größte Herausforderung, wenn man ein junges internationales Team zusammen arbeiten und wohnen lässt?
In der Theorie kann man darüber ausgedehnt diskutieren: Verständigung, Zeitmanagement, Arbeitspensum, Gewohnheiten, Kultur, Missverständnisse, Nahrungsvorzüge und so manches mehr.
In der Praxis braucht man nicht lange zu überlegen. Bereits im September war uns klar, dass unsere größte Herausforderung darin besteht unsere Küche der utopischen Fotographie dort unten anzunähern.
















Hin und wieder gelingt es sogar!!!

Mittwoch, 20. März 2013

Chaos

Chaos. Aufräumen. Action. Chaos. Bei uns geht es jeden Tag drunter und drüber. Insbesondere im CheckPoint werden wir als Team sehr herausgefordert. Ständig läuft alles anders als man denkt und der Geräuschpegel ist konstant sehr hoch. Wir geben alles und räumen am Ende dann doch wieder den ganzen Dreck weg. Immer wieder und jeden Tag aufs Neue stehen wir vor diesem bunten und chaotischen Haufen. Wir sind Christen, wir wollen ihnen etwas vermitteln. Unseren Lifestyle. Unser Leben. Und was passiert? CHAOS. Wir verhalten uns nicht so, wie Jesus es uns gezeigt hat. Wir sind stinkfaul und mühen uns Sonntags für 1,5 Stunden Gottesdienst gerade so irgendwie aus dem Bett. Wir sind wie die CheckPoint Kinder nur ein bisschen älter und auf der christlichen Tour unterwegs. Und Gott, unser Leiter? Was macht er? Er gibt noch mehr als alles! Sein Leben, sein Sohn. EVERYTHING. Wir geben unsere Kraft, unsere Zeit und unsere Motivation in den CheckPoint. Gott gibt uns noch viel viel mehr und dabei verhalten wir uns viel viel schlimmer als das anstrengenste Kind! Hey, das ist doch eine Hoffnung! Wir denken, in unserer Arbeit ist Chaos aber wenn wir sehen, was Gott für uns gegeben hat; welchen Einsatz, dann ist unsere Situation voll easy going. Zumal ER uns ja auch noch hilft!

Blicklichter einer Andacht von Kate Ozola

Donnerstag, 14. März 2013

Was geht ab?

Es ist ein wenig ruhig auf diesem Blog. Woran das wohl liegt???
Tja, da gibt es verschiedene Gründe:
DEUTSCHKURS : Neuerdings gibts 3x in der Woche für 4 Stunden Deutschkurs in der VHS plus Hausaufgaben. Haha, nix mehr mit ausschlafen und chillen. Das Deutschbuch ist unser ständiger Begleiter!
INTERNET: Das streikt hin und wieder. Keine Angst, wir sind alle schon seeeeeehr geduldig geworden und kennen die Vorteile eines offline-lifestyle :-)
FAULHEIT: Kennst du das Gefühl: Jetzt müsste ich eigentlich... Ich würde ja, aber.... Ich hab doch gestern erst.... Warum immer ich..... (Trifft übrigens auch beim Abwaschen zu)
ARBEIT: Irgendwann muss man die Dinge auch tun, von denen ich hier berichte... :-)



Damit euch bis zum nächsten Post 
nicht langweillig wird, gibts hier ein Ausmalbild.
Einfach beliebig oft ausdrucken und anmalen.
Im CheckPoint hilft das immer!






 Prinzessinnen Bild von http://www.malvorlagen-bilder.de

Mittwoch, 6. März 2013

IMT at work

Der Februar war sehr ereignisreich für uns und wir haben vor allem in den Ferien und im CheckPoint viel erlebt. Einiges hat sich verändert und wenn man veruchen würde, unseren Job in ein einziges Foto zu packen, würde man kläglich scheitern. Dennoch habe ich dieses wunderbare Foto entdeckt. Nagelneu (Ja, wir in Chemnitz haben noch Schnee trotz der unbeschreiblich guten Wetters) und mitten aus dem Leben.


Sieht gut aus, ne? Das Wetter ist auch einfach megamäßig überragend! Für dich lieber Blogleser bedeutet das: Mach deinen Computer aus, geh nach draußen und genieße das Leben!

Dienstag, 26. Februar 2013

Moment mal. Da stimmt doch was nicht. Zwei ach so witzige Gestalten und das ist alles? Was ist mit dem IMT passiert??? Alle weg? Naja fast. Das, was man hier sieht ist der bitterliche Rest, der übrigbleibt, wenn man uns die EFDler klaut! (Europäischer Freiwilligendienst = EFD)
Ganz weit weg ist der nordöstliche Teil (Lettland + Russland) unseres Teams nun und genießen ihre Zeit auf ihrem Seminar. Und wir Südwestler (Bulgarien + Deutschland) müssen nun
den Laden alleine schmeißen.

Tja, wenn die nur wüssten, welchen Spaß wir hier haben, und dass das Bild da oben nur gestellt ist. Tja dann würden die wohl kaum so lange weg bleiben.
Aber 2 Wochen sind eben 2 Wochen.
Machts gut!

Montag, 18. Februar 2013

WGL



Unsere Woche Gemeinsamen Lebens lief
richtig gut. Wir suchen schon einen Termin für die Nächste. Jetzt aber erstmal ein kleiner Bericht.

Wir waren eine bunt gemischte, täglich wechselnde Gruppe Jugendlicher.
Wir hatten viel, viel, viel Spaß und jeden Tag gabs andere Spezials. Der Höhepunkt war aber definitiv unser Pokerabend. Im festlich geschmückten Raum haben wir nach allen Regeln des Bluffens und triumphierens viel viel Poker gespielt. Natürlich gab es auch noch andere Spiele und leckere selbstgebackene Pizza sowie traumhafte Coctails. Wer diesen Abend oder gar die ganze Woche versäumt hat, der hat echt was verpasst.

In den frühen Morgenstunden, als die Pokerrunde beendet war, entdeckten wir unsere neueste Anschaffung: Tabu XXL.
 

"Hristian, als du musst ="$IU§Z!O erklären, das ist........."
"Ähm okay, das nächste kennst du nicht, aber probiere es mal damit!"
-ein perfektes Spiel zum Deutsch lernen-




Ein anderes Highlight der WGL war, das zwei Menschen jeweils einen Tag versucht haben kein Wort zu sagen. Einfach nur zu schweigen. Welch eine Herausforderung, sich dennoch verständlich auszudrücken!

Wir waren auch im Schwimmbad. Allerdings war das Wasser sehr, sehr kalt. Wir hatten unseren Spaß dabei immer wieder von der warmen Dusche ins kalte Becken und wieder zurück zu wechseln. Oder aber zu schwimmen, springen und tauchen was das Zeug hält.

Und wir haben immer sehr, sehr, sehr lecker gebruncht.

Und im allgemeinen eine seh, sehr, sehr, sehr, sehr schöne Woche gehabt ;-)

Montag, 11. Februar 2013

Ferien

Was macht das IMT wohl in den Winterferien?
Alltag? Keine Spur. Ja was dann???

Die erste Woche ist geprägt von Kinder-Action-Tagen. Mal in der Jungschar "Jump" mal im KirchenKlub und natürlich auch im CheckPoint. Einmalige Erlebnisevents mit den Kids, die länger gehen als unter der Woche im Alltag.

Die zweite Woche gehört den Jugendlichen. In einer Woche Gemeinsamen Lebens (WGL bzw. Wogele oder gar Wii, Dschi, Äl  ;-) ) laden wir alle Jugendlichen zu uns nach Bethanien ein. Gemeinsam wollen wir Gott in täglichen Andachten erleben, kochen, spielen, pokern, schwimmen, Schnitzel jagen, Party machen, einen "Tag für Gott" erleben, Auszeit im Raum der Stille nehmen, einen JugendGottesdienst planen. -Kurz eine Woche gemeinsam leben.

Zwischendrin war Deborah auch noch "mal kurz drüben" :-) in Braunfels und hat auf dem "Forum Evangelisation" einen Workshop gehalten und vom CheckPoint erzählt.

Übrigens: Der Film, den wir letzten Herbst im CP gedreht haben, ist jetzt auf der Fresh Expressions DVD erhältlich!